Fachartikel

Osteoporose Diagnostik, Prävention und Therapie

Osteoporose ist die Knochenkrankheit Nummer 1 – immer noch. Dabei kennen wir inzwischen die Risikofaktoren sehr genau, besitzen eine einfache Diagnostik, ein eff ektives Präventionsprogramm und wirksame Medikamente.

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Damit aus der Osteoporose kein zermürbendes Leiden wird

Mit der Diagnose Osteoporose beginnt für viele Betroffene ein zermürbender Leidensweg. Schmerzhafte Frakturen beeinträchtigen die Lebensqualität. Es drohen Immobilität, häufige Krankenhausaufenthalte und der Verlust einer selbständigen Lebensführung. Frakturprävention und sachgerechte Schmerztherapie sind daher bei Osteoporose das oberste Gebot.

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Knochenbewusster Lebensstil, leitliniengerechte Therapie

Quälende Schmerzen, die ständige Angst vor Frakturen und der stigmatisierende „Witwenbuckel“: Solche Leiden können Sie Ihren Patienten ersparen, wenn Sie Risikokandidaten rechtzeitig zur DXA-Messung schicken und ggf. leitliniengerecht behandeln.

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Bisphosphonate als erfolgversprechende Therapieoption

Das Knochenmark-Ödem (KMÖ) ist ein zunehmend häufiger Befund bei der Abklärung schmerzhafter Knochen- und Gelenkprozesse mittels Magnetresonanztomografie (MRT). Der Morbus Sudeck wird heute pathogenetisch dem KMÖ zugerechnet.

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Welche Krankheiten und Medikamente sich hinter einer Osteoporose verstecken können

Mit zunehmender Kenntnis der pathogenetischen Faktoren, die den Knochenschwund verursachen, sowie mit zunehmend sorgfältigerer Untersuchung wird die Diagnose einer „sekundären Osteoporose“ immer häufiger gestellt.

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Einsatz der Bisphosphonate in der Orthopädie und Unfallchirurgie

In den letzten 3 Jahrzehnten wird die Substanzgruppe der Bisphosphonate (BP) bei Osteopathien, die durch eine gesteigerte Osteoklastentätigkeit verursacht werden, mit zunehmendem Erfolg eingesetzt. Folgende Entwicklungen der BP sind dafür verantwortlich:

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Stellenwert von Calcium und Vitamin D - Prävention und Therapie der Osteoporose

Zur medikamentösen Osteoporosetherapie stehen heute verschiedene effektive und erprobte Therapieoptionen zur Verfügung [1–3]. In allen Fällen muss aber routinemäßig eine Basistherapie mit Calcium und Vitamin D erfolgen. Bei vielen „Non-Respondern“ liegt die Ursache in einer fehlenden oder ungenügenden Basistherapie, die vom Patienten oder vom verschreibenden Arzt einfach vergessen wurde.

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Medikamenteninduzierte Osteopathien

Eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente greift als „Nebenwirkung“ in den Knochenstoffwechsel und -umbau ein und verursacht Knochenschwund und Mineralisationsstörungen bis hin zu Osteonekrosen. Diese Formen der Knochenschädigung werden bisher als Arzneimittelnebenwirkung in Klinik und Praxis noch zu wenig beachtet und v. a. auch nicht mit den Patienten besprochen. Präventive Maßnahmen werden vor Einsatz des Medikamentes nicht bedacht, und selbst bei Auftreten der Knochenschäden werden therapeutische Strategien nur mangelhaft umgesetzt. Auch die Frakturheilung mit ihrem komplexen, phasenhaften Ablauf kann durch zahlreiche Medikamente sowohl negativ als auch positiv beeinflusst werden und bedarf einer Kontrolle. Vorschläge einer praxisnahen Vorsorge und Therapie der medikamenteninduzierten Osteopathien werden abschließend vorgestellt.

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Prophylaxe und Therapie der Osteoporose - Konsequente Prävention verhindert Frakturen

Das Risiko, an den Komplikationen einer Schenkelhalsfraktur zu sterben, ist für Frauen genauso hoch wie das Risiko, an Brustkrebs zu sterben. Ältere Menschen müssen aber osteoporosebedingte Knochenbrüche mit den Konsequenzen der Schmerzen, Bewegungseinschränkung und sozialen Isolation nicht schicksalhaft hinnehmen, denn inzwischen sind die Osteoporose und ihre Folgen vermeidbar.

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Osteoporose: Schwache Knochen leitliniengerecht stärken

Die Osteoporose wird immer noch zu den zehn wichtigsten Volkskrankheiten gezählt und verursacht allein in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe. Durch Fortschritte in der Diagnostik und in der Entwicklung neuer Medikamente liegt es heute im Bereich des Möglichen, dass sie zu einer vermeidbaren bzw. besser behandelbaren Krankheit werden kann. In Ergänzung zu den nationalen Leitlinien des Dachverbandes für Osteoporose (DVO 2006) ist jetzt in Neuauflage ein europäisches Positionspapier („European Guidance 2008“) zu Diagnostik und Therapie der Osteoporose erschienen, das den behandelnden Ärzten weitere Sicherheit bei der Behandlung von Osteoporosepatienten gibt.

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